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F T L E I V L

Depot Basel fordert die im kontemporären Designdiskurs, in der -praxis, der -vermittlung und -kuration vorherrschenden Standards und Protokolle heraus. Dies mit dem Ziel, sich von konventionellen Vorstellungen von Zusammenarbeit und Austausch zu lösen. Depot Basel schafft Formate und offene Räume der Friktion, des Dialogs und des Experimentes.

Manchmal fragen wir Leute, etwas zu machen.

Wir schaffen Gelegenheiten für gesellige Zusammenkünfte und freundschaftlich-professionellen Austausch.

Ausstellungen, die 24/7 zugänglich sind. Das Schaufenster unseres Raums – eine ehemalige Wechselstube – in Basel, ist ein Ausstellungsraum, der fortwährend mit unserem sozialen und räumlichen Umfeld kommuniziert.

Design auszustellen heisst, es nicht nur zu zeigen, sondern es auch weiterzuentwickeln. Wir fordern das Format "Ausstellung" und die Erwartungen des Publikums heraus: Indem wir ungewöhnliche Methoden der Produktion, Zusammenstellung und Präsentation verwenden und indem wir die vertrauten Gewohnheiten, Erwartungen und Positionen der Teilnehmenden, der Besucherinnen und Besucher hinterfragen.

Ein Forum gibt den mehrtägigen Rahmen für die Entwicklung von Ideen und das Experiment. Im Rahmen des Foren-Themas entwickelt sich ein Programm aus Vorträgen, Workshops, Exkursionen, Ausstellungsbesuchen, Buch-Salons, Zusammenkünfte am (Ess-)Tisch und vielem mehr.

Wir re-interpretieren und benutzen Spiele und populäre Spiel-Shows, um Menschen verschiedenen Alters, mit unterschiedlichen Interessen und professionellem Hintergrund in entspannter Umgebung zusammenzubringen. Dies erlaubt es uns, verschiedene Charaktere und Interessen in spielerische Konversationen und Aktivitäten rund um Design im Allgemeinen, seinen Einfluss auf die Kultur und seine Relevanz in der Gesellschaft, zu involvieren.

Wir haben regelmässig externe Partnerinnen und Partner mit ihren Ausstellungen, Workshops und Veranstaltungen zu Gast, denn der Dialog um Design und Gesellschaft, über gestern, heute und morgen, kann nicht nur aus einer Perspektive geführt werden.

Ein Festival des Neben-, Mit- und Für-Einanders. Ein Anlass zum Feiern.

Eine informelle, auf Bildern basierende Präsentation, bei der Protagonistinnen und Protagonisten aus der kontemporären Produktion und dem Diskurs Details über ihre Arbeit und ihren Alltag teilen.

Zusammen arbeitet es sich besser als allein. Auch wenn alle andere Hintergründe und berufliche Ausrichtungen haben: Im gemeinsamen Machen schaffen wir eine Austauschbasis.

Wenn Vortragende und Zuhörende sich in ihrer Umgebung wohlfühlen, kann Sprechen (und Zuhören) auch Spass machen.

Als Kuratorinnen editieren wir und wir wählen aus. Manchmal auch in Zusammenarbeit mit einem Magazin.

Auf unserem Instagram-Account unterschiedliche Sichtweisen nebeneinander gestellt und gängige Vorstellungen herausgefordert. Im Wochentakt wird der Kommunikationskanal von einer anderen Persönlichkeit bespielt.

Einladungen, Poster und Flyer. Depot Basel, dargestellt aus der Sicht eingeladener Grafikerinnen und Grafiker.

Ein eigenständiges kuratorisches Format. Online und Print.

Depot Basel ist ein idealer Arbeitsort. Deshalb laden wir Leute ein, über längere Zeit von unserem Raum zu profitieren.

Filme prägen die Wahrnehmung unserer Lebenswelt und deren Zukunft. Wir schauen und diskutieren sie gemeinsam mit anderen.

Depot Basel erachtet das Zusammenkommen von Menschen zu gemeinsamen Dialogen und Aktivitäten als äusserst wichtig; das Bestreben, uns von herkömmlichen Vorstellungen von Zusammenarbeit und Austausch zu lösen, ist entscheidend dafür, was wir als Ort für kontemporäre Gestaltung tun.

Eine regelmässige soziale Zusammenkunft am Esstisch im Depot Basel. Beim gemeinsamen Nachtessen können Menschen, die sich im kulturellen Umfeld bewegen oder daran interessiert sind, kennenlernen, austauschen und miteinander diskutieren.

Wir legen gerne unsere Sichtweisen dar. Wir schreiben alle Texte für Depot Basel und – auf Auftragsbasis – auch für Magazine, Bücher und ähnliches.

Jedes Jahr definiert Depot Basel ein Thema für das Programm.

Bewegte Bilder: Als Ausstellungsstück, eine Art zu dokumentieren und zu kommunizieren.

Die beste Lösung ist oft nicht die naheliegendste. Im gemeinsamen Machen, Experimentieren und Denken werden Kontexte geschaffen, untersucht und Handlungsperspektiven eröffnet.